Freitag, 4. Dezember 2009
Die Öko-Theologie
Zitat(e) aus / Quote(s) from: EKM - Archiv Pressestelle Eisenach - Landesbischöfin ruft Gemeinden zur Fürbitte für Klimakonferenz auf
Zitat(e) aus / Quote(s) from: Global Warming as Religion and not Science
PM 139 — 03.12.2009
Landesbischöfin ruft Gemeinden zur Fürbitte für Klimakonferenz auf
"Wir alle können etwas tun"
Landesbischöfin Ilse Junkermann ruft die Gemeinden der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM) zur Fürbitte anlässlich der am Montag (7.12.) beginnenden UN-Klimakonferenz in Kopenhagen auf. "Lassen Sie uns beten für die Beratungen und Verhandlungen auf dem Klimagipfel, dass sich die Teilnehmer ganz vom Willen um freundliche Lebensbedingungen für alle Geschöpfe auf dieser Erde leiten lassen ", so die Bischöfin.
Die prognostizierten Folgen der Klimaveränderungen seien beängstigend. Die Szenarien, was die Menschheit an Belastungen zu erwarten habe, würden bereits Realität. Als Beispiele nennt Junkermann das Ausbleiben von lebensnotwendigen Regenzeiten in Teilen Afrikas, Fluchtbewegungen angesichts verheerender Überschwemmungen und Wetterextreme in rascher Folge. "Wir in den reichen Ländern der Erde tragen mit unserem ungebremsten Energieverbrauch die Hauptschuld an der Misere. Damit sind wir auch besonders verantwortlich."
Die Weltfamilie müsse am Verhandlungstisch bleiben und sich auf konkrete Ziele für die Reduzierung von Treibhausgasen einigen. Aber auch jede und jeder könne etwas beitragen. "In jedem Haushalt, jedem Büro, an jedem Arbeitsplatz kann Energie eingespart werden." Man könne auf unnötige Autofahrten verzichten oder bei Stand-by-Schaltungen den Stecker ziehen.
Die Landesbischöfin verweist zugleich darauf, welche Überzeugungen ein solches persönliches Engagement tragen können: "Das Leben ist uns geschenkt. Uns das bewusst zu machen, hilft, sorgsam mit der Gabe des Lebens umzugehen. Die Dankbarkeit gegenüber dem Schöpfer öffnet uns die Augen für die Umwelt und für das Lebensrecht unserer Nachkommen."
[...]
Zitat(e) aus / Quote(s) from: Global Warming as Religion and not Science
Global Warming as Religion and not ScienceMen never do evil so completely and cheerfully as when they do it from religious conviction.Blaise Pascal
It was Michael Crichton who first prominently identified environmentalism as a religion. That was in a speech in 2003, but the world has moved on apace since then and adherents of the creed now have a firm grip on the world at large.
Global Warming has become the core belief in a new eco-theology. The term is used as shorthand for anthropogenic (or man made) global warming. It is closely related to other modern belief systems, such as political correctness, chemophobia and various other forms of scaremongering, but it represents the vanguard in the assault on scientific man.
The activists now prefer to call it “climate change”. This gives them two advantages:Only the relatively elderly can remember the cynical haste with which the scaremongers dropped the “coming ice age” and embraced exactly the opposite prediction, but aimed at the same culprit – industry. This was in Britain, which was the cradle of the new belief and was a response to the derision resulting from the searing summer of 1976. The father of the new religion was Sir Crispin Tickell, and because he had the ear of Prime Minister, Margaret Thatcher, who was engaged in a battle with the coal miners and the oil sheiks, it was introduced into international politics with the authority of the only major political leader holding a qualification in science. The introduction was timely yet ironic since, in the wake of the world’s political upheavals, a powerful new grouping of left-wing interests was coalescing around environmental issues. The result was a new form of godless religion. The global warming cult has the characteristics of religion and not science for the following reasons.
- It allows them to seize as “evidence” the inevitable occurrences of unusually cold weather as well as warm ones.
- The climate is always changing, so they must be right.
[...]
Klimabetrüger
Zitat(e) aus / Quote(s) from: Erderwärmung: Getrickst? Klimaforscher Jones lässt Amt ruhen - Nachrichten Wissenschaft - WELT ONLINE
Zitat(e) aus / Quote(s) from: Taking the private jet to Copenhagen - Times Online
Zitat(e) aus / Quote(s) from: Armed and Dangerous » Blog Archive » Facts to fit the theory? Actually, no facts at all!
Erderwärmung
Getrickst? Klimaforscher Jones lässt Amt ruhen
Von Ulli Kulke 2. Dezember 2009, 17:21 Uhr
[...] Monat für Monat konnte man auf der Tabelle einer Webseite verfolgen, welche globale Durchschnittstemperatur die Klimaforscher der Universität von East Anglia gerade neu ermittelten. Bis vergangene Woche. Da hatten die Forscher des Klimainstituts (CRU) der Universität plötzlich ihre eigenen Daten der letzten neun Monate wieder gelöscht. Eine Sprecherin der Universität begründete dies gegenüber WELT ONLINE: Man „fürchte, dies habe mit dem Angriff auf den CRU-Server zu tun“.
Das könnte stimmen: Nachdem Hacker einen Teil des E-Mail-Verkehrs des Instituts veröffentlichten, besteht nun der Verdacht, dass bei den Temperatur-Angaben des CRU Unstimmigkeiten aufgetreten seien. Und dass aus dem Institut heraus die Heftigkeit der weltweiten Erwärmung womöglich bewusst übertrieben dargestellt worden sein könnte. Nach dem Datenschwund fehlt nun obendrein auch noch der Chef: Phil Jones, Direktor des Instituts, zentrale Figur des Weltklimarats IPCC und dessen wichtigster Temperaturmesser, lässt sein Amt ruhen – zumindest bis seine Temperaturerhebungen von unabhängiger Seite überprüft wurden.
[...]
Eine der „gehackten“ E-Mails des CRU-Direktors Jones nämlich wird seit einer Woche besonders eifrig diskutiert. Darin offenbart Jones einem Kollegen, er habe soeben für seine statistische Kurve Michael Manns „Trick“ angewandt, um einen Temperaturrückgang „zu verstecken“. Er und Kollegen räumten jetzt ein, die Wortwahl sei problematisch, der Begriff „Trick“ stehe aber nur für die „kluge Lösung“ eines Problems, die wissenschaftlich statthaft sei.
Hintergrund jenes Tricks: Mann wollte für seine Hockeyschläger-Kurve das Klima der letzten 1000 Jahre anhand von Proxy-Daten wie zum Beispiel Baumringen nachzeichnen, stellte aber bei seinen hölzernen Zeugen der Vergangenheit fest, dass der Rhythmus der Baumringe nach 1960 eine Abkühlung statt der tatsächlichen Erwärmung signalisierten.
Also setzte Mann für seine Darstellung des Klimas des letzten Jahrtausends kurzerhand für die jüngste Zeit die an Thermometern gemessenen Temperaturen ein. Kritiker bemängeln daran zwei Dinge: Zum einen sei dieser „Trick“ nicht genügend transparent. Zum zweiten mag das Thermometer seit 1960 zwar die richtigen Temperaturen angezeigt haben. Aber wenn da Manns Proxy-Daten so falsch lagen, wie könne sich der Forscher dann sicher sein, dass sie für die vergangenen 1000 Jahre korrekt waren?
[...]
Zitat(e) aus / Quote(s) from: Taking the private jet to Copenhagen - Times Online
November 29, 2009
Taking the private jet to Copenhagen
Any celebrity flying the green flag needs glittering eco-credentials. But how do they justify the fleet of customised planes, the luxury homes and the posse of servants?
Hypocrisy is the vice we find hardest to forgive, but it’s also the one we most enjoy discovering in others. And nothing piques our interest more than eco-hypocrisy as practised by the “green” celebrities who have been spouting green virtue but spewing out hundreds of tons of carbon from their private jets or multiple holiday homes around the globe.
[...]
After all, it seems fairly clear that celebrity advocacy of green lifestyles does actually work, at least in the sense that it has made green concerns extremely fashionable.
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Zitat(e) aus / Quote(s) from: Armed and Dangerous » Blog Archive » Facts to fit the theory? Actually, no facts at all!
Facts to fit the theory? Actually, no facts at all!
It just keeps getting better and better. Now we learn that the CRU has admitted to throwing away the primary data on which their climate models were based. I quote: “We do not hold the original raw data but only the value-added (quality controlled and homogenised) data.”
This means that even the CRU itself has no idea how accidentally corrupt or fraudulently altered its data might be. And the IPCC reports used the CRU’s temperature reconstructions as a gold standard. So did other climatologists all over the world. And now they can’t be verified! Without a chain of provenance tieing them back to actual measurements, every single figure and trendline in the CRU reconstructions might as well be PDOOMA, a fine old engineering acronym expanding to “Pulled Directly Out Of My Ass”.
[...]
Das Volk? - Nein. Eher die bajuwarischen Taliban
Zitat(e) aus / Quote(s) from: Nichtraucher-Volksbegehren erfolgreich - Das Volk hat das Wort - Bayern - sueddeutsche.de
Geht es um Nichtraucherschutz? - Nein!
Es geht um Machtspielchen im Namen eines "Nichtraucherschutzes". Es geht darum, eine nicht gerade kleine Bevölkerungsgruppe auszugrenzen und zu diskriminieren. Nichts weiter. Man möchte gerne auf Anderen herumtrampeln. Nichts weiter. Man möchte sich gerne als der "bessere Mensch" fühlen. Oder aufspielen. Nichts weiter. Und man möchte auch ganz selbstverständlich andere (straflos) mobben können. Auch nichts weiter.
Man möchte Anderen vorschreiben, wie sie zu leben haben. Eine Sache, die man sich von den Taliban abgeschaut hat.
Nichtraucher-Volksbegehren erfolgreich
Das Volk hat das Wort
03.12.2009, 12:16
Erfolg für die Initiatoren des Nichtraucher-Volksbegehrens: Knapp 1,3 Millionen Bayern haben sich in die Listen eingetragen. Falls der Landtag den Gesetzentwurf weiter ablehnt, müssen die Bürger an die Urnen.
Die Auszählung ist beendet: Das Volksbegehren für ein striktes Rauchverbot in Bayerns Gastronomie ist erfolgreich. Knapp 1,3 Millionen Bürger - 13,9 Prozent der bayerischen Wähler - haben gegen die von der Staatsregierung im August beschlossene Aufweichung des Rauchverbots votiert. Dies meldete das Statistische Landesamt in München am Donnerstag.
[...]
Falls der Landtag den Gesetzentwurf trotzdem weiter ablehnt, wird er in einem Volksentscheid allen Wahlberechtigten zur Abstimmung vorgelegt. Die Initiatoren des Volksbegehrens wollen erreichen, dass künftig in Kneipen, Wirtshäusern und Volksfestzelten grundsätzlich nicht mehr gequalmt werden darf.
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Geht es um Nichtraucherschutz? - Nein!
Es geht um Machtspielchen im Namen eines "Nichtraucherschutzes". Es geht darum, eine nicht gerade kleine Bevölkerungsgruppe auszugrenzen und zu diskriminieren. Nichts weiter. Man möchte gerne auf Anderen herumtrampeln. Nichts weiter. Man möchte sich gerne als der "bessere Mensch" fühlen. Oder aufspielen. Nichts weiter. Und man möchte auch ganz selbstverständlich andere (straflos) mobben können. Auch nichts weiter.
Man möchte Anderen vorschreiben, wie sie zu leben haben. Eine Sache, die man sich von den Taliban abgeschaut hat.
Otto Ficker @ Klappertopf
Ein hochinteressantes Getränk:Drachenfeuer
der Grenzwald-Destillation Otto Ficker GmbH Crottendorf / Erzgebirge
Verkostet am 02.12.2009 im Klappertopf.
Das Problem B 19
Zitat(e) aus / Quote(s) from: Thüringer Allgemeine - TA - Eisenach - Nachrichten - Aktuelles - Das Problem B 19
Der klassische Egoismus: Was kümmern mich die Probleme anderer Leute.
Wie bei derartigen Initiativen nicht anders zu erwarten war wurde wohl keinerlei Alternative vorgelegt. Sicher: Größere Baumaßnahmen durch bis dahin weitgehend unberührte Natur sind alles andere als schön. Häufig sind sie sogar sehr unschön.
Aber alles Geweine ist allzu lächerlich, wenn keine brauchbaren Alternativvorschläge vorgelegt werden.
Die gegenwärtige Trassenführung ist jedenfalls kein Zustand. Die B19 muß verlegt werden. Und dafür ist die Untertunnelung des Rennsteigs noch das minimalste Übel. Zu diskutieren sind die Fragen "Wo soll der Tunnel beginnen?" und "Wo soll der Tunnel enden?". Vielleicht gibt es ja wirklich bessere Vorschläge, als die gegenwärtigen Planungen.
Aber nur "Das gefällt und nicht" oder "Das geht uns nichts an", das ist einfach nur egoistisch und primitiv.
Das Problem B 19Aha. Und die gegenwärtige Trassenführung, über die Hohe Sonne, die ist optimal oder besser? Oder ist sie etwa nur ein Mißstand, an den man sich im Laufe der Jahre gewöhnt hat?
Verkehrsstrategen planen einen Tunnel unter dem Rennsteig. Die B 19 würde dann nicht mehr über die Hohe Sonne führen, sondern bei Mosbach aus der Röhre kommen. In dem Dorf formiert sich Protest.
MOSBACH. [...] Schätzungsweise 300 Leute folgten am Mittwochabend dem Aufruf einer Initiativgruppe, die sich seit Anfang November mit der beabsichtigten B 19-Verlegung befasst, zu einer ersten öffentlichen Bürgerversammlung. "Wie können wir Widerstand organisieren?", fragte Ortsbürgermeister Matthias Kehr (SPD) in die voll besetzten Reihen. [...] Es liegen halboffizielle Informationen vor, wonach in Kürze das Raumordnungsverfahren beantragt wird. [...] Planer der Verkehrsgesellschaft Deges haben im Auftrag des Bundes mehrere Variantenkombinationen vorgelegt. Als die aussichtsreichste gilt diese: Aus Richtung Bad Salzungen kommend, führt die B 19 bis kurz vor Etterwinden. Hier schlägt sie einen weiten östlichen Bogen als Ortsumfahrung und schwenkt wieder auf die bekannte Trasse. Bei Wilhelmsthal wendet sich die Bundesstraße nach Nordosten. Ein rund 1,3 Kilometer langer Tunnel frisst sich unter dem Rennsteig hindurch. Nahe Mosbach, etwa an den Lagetalswiesen bricht die Trasse aus dem Wald hervor. Das freie Gelände müsste sie auf einer sehr langen Brücke und/oder einem Wall überwinden. [...] Die Gegner sehen das Landschaftsbild zerstört, befürchten Lärm und Abgase.
Doch nicht nur Mosbacher seien betroffen. Ortsbürgermeister Kehr sprach von "unzähligen schönen Kindheitserlebnissen", die viele Eisenacher von Schulwandertagen über die Mosbacher Linde zum Bad hätten.Bei allem gebotenen Respekt: Dieser Wanderweg ist einer der langweiligsten und unspektakulärsten überhaupt. Ganz gewiß kein Verlust.
[...] Ein Mann sagte rundheraus: Die B 19 sei ein Problem für Eisenach. "Doch was geht uns das an?" [...]Genau.
Der klassische Egoismus: Was kümmern mich die Probleme anderer Leute.
Wie bei derartigen Initiativen nicht anders zu erwarten war wurde wohl keinerlei Alternative vorgelegt. Sicher: Größere Baumaßnahmen durch bis dahin weitgehend unberührte Natur sind alles andere als schön. Häufig sind sie sogar sehr unschön.
Aber alles Geweine ist allzu lächerlich, wenn keine brauchbaren Alternativvorschläge vorgelegt werden.
Die gegenwärtige Trassenführung ist jedenfalls kein Zustand. Die B19 muß verlegt werden. Und dafür ist die Untertunnelung des Rennsteigs noch das minimalste Übel. Zu diskutieren sind die Fragen "Wo soll der Tunnel beginnen?" und "Wo soll der Tunnel enden?". Vielleicht gibt es ja wirklich bessere Vorschläge, als die gegenwärtigen Planungen.
Aber nur "Das gefällt und nicht" oder "Das geht uns nichts an", das ist einfach nur egoistisch und primitiv.
Dienstag, 1. Dezember 2009
Armenischer Weinbrand in der Krise
Zitat(e) aus / Quote(s) from: RIA Novosti - Wirtschaft - Wie schade! Armenischer Weinbrand in Krise: Produktion rund um die Hälfte geschrumpft

Wirtschaft
Wie schade! Armenischer Weinbrand in Krise: Produktion rund um die Hälfte geschrumpft
11:33 | 01/ 12/ 2009
JEREWAN, 01. Dezember (RIA Novosti). Die Weinbrand-Produktion in der transkaukasischen Republik Armenien ist in den ersten drei Quartalen des scheidenden Jahres um 46,3 Prozent zurückgegangen, berichtet die armenische nationale Statistikbehörde am Dienstag.
In den ersten neun Monaten produzierten die armenischen Brennereien 7,1 Millionen Liter Weinbrand, der im postsowjetischen Raum immer noch gern als "Cognac" bezeichnet wird.
Auch die Wodka-Produktion ging in Armenien zurück, wenn auch nur um 2,2 Prozent.
Gleichzeitig erfreuen sich die Keltereien einer um 18,6 Prozent auf 2,728 Millionen Liter gestiegenen Wein-Produktion.
Bei Sekt ging die Produktion in Armenien in den ersten drei Quartalen um 9,7 Prozent auf 181 400 Liter zurück.
[...]

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